Übergangsjacke
Als Übergangsjacken werden Jacken für die Übergang zwischen kalter und warmer Jahreszeit, also Frühling und Herbst, bezeichnet. Zu den Übergangsjacken gehören dünn gefütterte Anorakswie Steppjacken, Parkas, Herbstmäntel, Lederjacken und Windbreaker.
Geschichte der Übergangsjacke
Anoraks sind eine traditionelle Bekleidung im hohen Norden. Die ersten Anoraks wurden noch aus Fellen genäht. Heute werden Anoraks aus modernen Kunstfasern hergestellt, die sich durch wasser- und windabweisende Eigenschaften auszeichnen. Hochwertige Daunenjacken und Steppjacken werden bis heute mit echten Daunen gefüttert. Windbreaker oder Windjacken sind ebenfalls Übergangsjacken und werden auch beim Sport und Segeln getragen. Da sie das ganze Jahr über tragbar sind, kann man auch Lederjacken zu den Übergangsjacken zählen: Lederjacken kamen erstmals in den 60er Jahren in Mode und sind jetzt besonders als Biker- und Blousonjacke gefragt.
Steht mir eine Übergangsjacke?
Übergangsjacken sind perfekt für Frühling und Herbst geeignet. Die dünn gefütterten oder aus modernen Fasern wie Softshell bestehenden Jacken passen zu jeder Trendsetterin.
Übergangsjacke: Styling Tipps
Sportive Übergangsjacken wie Windbreaker und leichte Anoraks passen zu Mode wie Jeans und Pullovern. Übergangsjacken wie Steppjacken können auch zu Röcken kombiniert werden. Die beliebten Lederjacken wie Biker-Jacken werden von Fashionistas gern zur Jeans getragen – Skinny Jeans passen sehr gut zu allen kurzen Lederjacken.
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