Hemdkleid
Das Hemdkleid ist ein legeres, locker luftiges Freizeitkleid und kann auch als Blusenkleid bezeichnet werden.
Geschichte des Hemdkleides
Der Begriff des Hemdkleides kommt aus der französischen Sprache und wird mit dem Wort Chemise gleich Hemd übersetzt. Das Chemisenkleid aus dem 18. Jahrhundert fällt locker und besitzt eine gerade Passform. Das Hemdkleid ersetzte um die Jahrhundertwende das Mieder und den Reifrock. Das Hemdkleid ruft eine Revolution in der Modewelt aus. Mit der Zeit wurden die Frauen in der Mode freizügiger und griffen zu männlichen Vorreitern. Wie es Coco Chanel mit ihrer funktionalen Damenmode Anfang des 20. Jahrhunderts vormachte. Oft wird das Hemdkleid mit einem Tunnelzug unter der Brust versehen. Geschichtlich taucht das Hemdkleid bereits bei den alten Ägyptern auf. Dort wurde es wegen dem heißen, feuchten Klima und dem weiten Schnitt des Hemdkleides vorzugsweise getragen.
Steht mir ein Hemdkleid?
Hemdkleider sind besonders geeignet für Frauen, die sich gern leger kleiden. Aber mit ein paar Accessoires kann auch hier ein wenig Glamour erzeugt werden.
Hemdkleid: Styling Tipps
Durch die gerade lockere, luftige Passform des Hemdkleides sollte man einen breiten Taillengürtel zum Hemdkleid tragen. Dadurch wird die Taille betont, diese Variation eines Kleides ist für zierliche und schmale Frauen geeignet. Die Länge des Hemdkleides flexibel und passt auch sehr gut zu einer Hotpants. Doch auch ohne Gürtel ist die gerade Form ein absoluter Hingucker für diesen Sommer. Mit durchgehender Knopfleiste und Stehkragen in dezenten Erdtönen zu Ballerinas oder High-Heels ist das Hemdkleid auch als Bürooutfit tauglich. In knalligen Himbeertönen oder in apfelgrün ist das Hemdkleid auf jeder Strandparty das absolute Must-Have.
Ähnliche Begriffe: Minikleid, Freizeitkleid, Partykleid, Sommerkleid, Blusenkleid
